Trauma - Zeitschriften Abo
Trauma. Zeitschrift für Psychotraumatologie und ihre Anwendungen
4 Ausgaben pro Jahr
Jetzt einfach auf Rechnung bestellen und verschenken
Magazin Abo wird in 72.00 Euro verrechnet.
TRAUMA, unsere Zeitschrift für Psychotraumatologie und ihre Anwendungen, wird 20 Jahre alt.
Leider fällt das Jubiläum in eine Zeit, in der durch den Krieg in der Ukraine erneut massenhafte Traumatisierungen vor unseren Augen stattfinden. Die Aktualität des Themas unserer Zeitschrift ist größer denn je.
2003 gegründet, ist sie die erste deutschsprachige Traumazeitschrift. TRAUMA thematisiert psychische Ausnahmesituationen, ausgelöst durch einmalige überwältigende Ereignisse wie Terroranschläge, Naturkatastrophen und Kriege, Schockerfahrungen durch Unfälle, Erkrankungen und Kontrollverlust sowie andauernde oder sich wiederholende körperliche, psychische und sexuelle Gewalt in der Familie und in kirchlichen, schulischen und sozialen Einrichtungen.
Diese Ereignisse und Situationen hinterlassen tiefe Wunden und „Verletzungen der Seele“ bei Opfern und Überlebenden, aber auch durch das Miterleben bei Helfern und Zeugen in Katastrophengebieten, an Unfallstellen und in Beratungs- und Therapieeinrichtungen. Daraus folgende posttraumatische Belastungsstörungen und psychosomatische Leiden können ein Leben lang schwer beeinträchtigen – wenn das Erlebte nicht durch wirksame Traumatherapien verarbeitet, stabilisiert und in den Alltag integriert wird.
Die von Expertinnen und Experten, aber auch von Traumaopfern und Überlebenden verfassten Beiträge über Ursachen, Therapie- und Präventionsansätze richten sich nicht nur an Studierende der Psychologie, Medizin oder Soziologie, an Psychologische und Ärztliche Traumatherapeutinnen, Psychiater, Psychoanalytikerinnen, Fachärzte, Mitarbeiterinnen von Beratungsstellen und sozialpädagogischen Einrichtungen oder Sozialarbeiter, Lehrer und Erzieherinnen. Ebenso wird die Gefahr der sekundären und indirekten Traumatisierung in der Seelsorge, im Justizbereich (Richterin, Rechts- und Staatsanwälte), in „Blaulichtberufen“ (Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste) und bei nahestehenden Personen thematisiert.
Jedes TRAUMA-Heft ist ein Schwerpunktheft – wie z.B. „Schwangerschaft und Kindesmisshandlungen“, „Täterintrojekte“, „Opfer-Täter-Bindung“, „Trauer und Trauma“, „Schmerzsymptome nach Traumatisierung“, „Tiergestützte Traumatherapie“, „ Nonverbale Traumatherapien“, „Verleugnete Traumata“, „Notfallpädagogik“, “Transgenerationale Psychotraumatologie“, „Traumaarbeit mit Geflüchteten“, „Opfer rechter Gewalt“, „Die Scham der Opfer“. TRAUMA ist weder inhaltlich-thematisch noch organisatorisch an eine therapeutische Fachgesellschaft oder Institution gebunden und repräsentiert ein breites Spektrum theoretischer und klinischer Zugänge Auch und vor allem die Themen der TRAUMA-Hefte im 20. Jahrgang sind hochaktuell: „Häusliche Gewalt“ (Heft 1, hrsg. von Anja Steingen) und „Organisierte sexuelle Gewalt“ (Heft 2, hrsg. von Claudia Igney) als die weltweit häufigsten Menschenrechtsverletzungen mit gravierenden Folgen für die Opfer, „Entwicklung von Traumaambulanzen in Deutschland“ (Heft 3, hrsg. von Julia Schellong und Robert Bering) und „Trauma in der Militärpsychiatrie“ (Heft 4, hrsg. von Peter Zimmermann). Herausgeber von TRAUMA sind Rosmarie Barwinski, Robert Bering, Manfred Sauer, Carl Eduard Scheidt und Thomas Weber.
Magazin Abo wird in 72.00 Euro verrechnet.
| Ausgaben pro Jahr | 4 |
|---|---|
| Zielgruppen Geschlecht | Frauen, Männer |
| Zielgruppen-Alter | 26 & mehr |


